Prof. Dr. med. Rainer Frentzel-Beyme
 

studierte Medizin in Halle, begann eine Ausbildung in Tropenmedizin und arbeitete als Entwicklungshelfer in Westafrika. Nach seiner Übersiedelung forschte er als Mitarbeiter des Hamburger Tropeninstituts ab 1968 auf dem Gebiet übertragbarer Krankheiten mehrere Jahre in Westafrika über parasitäre epidemische Krankheiten, wie die Flussblindheit, woran er mit einem Stipendium der Bundesrepublik eine Ausbildung in Epidemiologie chronischer Krankheiten in den USA anschloss.

Mit der Qualifikation Master of Health Sciences der Johns Hopkins University, Baltimore, baute er seit 1973 die epidemiologische Forschung am Deutschen Krebsforschungszentrum Heidelberg auf. Von dort wurde er 1993 an die Universität Bremen berufen, wo er die Abteilung Epidemiologie des Zentrums für Umweltforschung und Umwelttechnologie (UFT) und die Abteilung Epidemiologie der Umwelt und des Arbeitslebens des Bremer Instituts für Präventionsforschung und Sozialmedizin (BIPS)leitet.

Seine wissenschaftlichen Arbeiten gelten dem Studium der Krankheitsempfänglichkeit, Unterschieden der individuellen Regulation von Abwehr pathogener Prozesse und Reparatur chromosomaler Schädigungen sowie den "Risikofaktoren" für andauernde Gesundheit.

Umweltforschungs- und Technologiezentrum (UFT), Universität Bremen, Leobener Str. 1, 28359 Bremen

beyme@bips.uni-bremen.de




Inhalt der Präsentation:

Multiple Studien zur Wirkung der EMF durch Hochspannungsleitungen und Handlungs-empfehlungen

Studien zur Auswirkung von Mobilfunkstationen

Studien zur Wirkung von handgehaltenen Mobiltelefonen

Umgang mit angeblich kontroversen Ergebnissen

Aufdeckung heimlicher Verbindungen sog. maßgebender Wissenschaftler zur Industrie